Visualisierung des neuen Bahnhofs inklusive Platz und Park davor. Fotos: PD

«Kurze Distanz mit erstaunlicher Wirkung»

Davos Dorf will seinen Bahnhof verschieben, wie die Südostschweiz berichtet. Auch in der Presse: Harte Kritik am Hochhausprojekt von Buchner Bründler und das Ende eines Pionierklubs in der Zürcher Agglo.

Mit der Verschiebung des Bahnhofs könnte sich die Erreichbarkeit von Davos Dorf für Touristinnen und Touristen stark verbessern, berichtet die Südostschweiz. Der Bahnhof soll rund 400 Meter Richtung Zentrum verschoben und damit zum Beispiel nahe an die Talstation der Parsennbahn gerückt werden. So dürfte es zum Beispiel bequemer werden, mit dem Zug zum Skifahren anzureisen. Solche Projekte, die den öffentlichen Verkehr im Tourismus stärken, sind zentral für einen ökologischere Freizeitmobilität. Die Bahnhofsverschiebung sei ein Generationenprojekt der Partner Gemeinde Davos, Rhätische Bahn, Davos Klosters Bergbahnen und Immobiliengenossenschaft Konsum Davos. Die Südostschweiz berichtet über die gestrige Medienorientierung und die Hintergründe des Projekts.

Weitere Meldungen:

– Der Bahnhof von Ilanz erhält auch noch ein Hochhaus: Giubbini Architekten gewinnen den Wettbewerb der Rhätischen Bahn, in der Südostschweiz gibt es auch die Visualisierung dazu.

– «Missachtung des Klimanotstandes»: Das Hochhaus von Buchner Bründler im Basler Horburgquartier wird hart kritisiert. Ein neugegründeter Quartierverein klagt, es werde Grünraum vernichtet statt geschaffen und der Turm verändere das Mikroklima deutlich, berichtet die Basler Zeitung.

– Im Mailänder Neubauquartier Tre Torri auf dem ehemaligen Messegelände haben Zaha Hadid, Daniel Libeskind, Arata Isozaki und Andrea Maffei gebaut. «Eine schöne neue abgeschottete Welt für Reiche, schreibt die NZZ.

– Klimawende und Gebäude: Die Energiekommission des Zürcher Kantonsrats streitet über die Abkehr von fossiler Energie bei Heizen und Warmwasser, berichtet die NZZ.

– Das «P1» in Dübendorf war der Pionierklub in der Agglo. Seine Geschichte und sein Ende erzählt die NZZ.

– Im Berner Museum für Kommunikation eröffnet die Ausstellung «Super – die zweite Schöpfung» über digitale Kommunikation. Der Bund war da.
 

 

 

 

 

 

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