‹Stadt 1:1› ist kein ernstes Podium, sondern ein ungezwungenes Zwiegespräch.

Herr Halter, was sagen Sie zur Wohnungsnot?

Am Montag 5.11. startet Hochparterre ‹Stadt 1:1› im Kosmos in Zürich. Das Format zur Stadtentwicklung ist kein Podium, sondern ein Zwiegespräch. Diesmal mit Immobilien-Entwickler Balz Halter.

Ende 2017 öffnete das Kulturhaus ‹Kosmos› seine Türen: für Filme und Feste, Speis und Trank, Lesungen und Konzerte – und auch für die herzhafte Debatte. Von Anbeginn luden die Kosmonauten verschiedene Akteuere ein, ihre Themen in die Montagsreihe ‹Kosmopolitics› zu tragen. Hochparterre, wollt ihr nicht Themen der Stadtentwicklung in unserem Forum verhandeln, fragten sie uns. Gerne doch, antworteten wir, aber ernste Gesprächsrunden zur Stadtentwicklung gibt es genug. So entstand die Reihe ‹Stadt 1:1› als ungezwungenes Zwiegespräch oder Aufeinandertreffen zweier Gäste.

Am 5.11. starten wir mit Balz Halter, einem der grössten Immobilienentwickler der Schweiz. Was denkt er über Zürichs neuen Siedlungsrichtplan und die Wohnungsnot? Was taugen Baugesetze, Normen und Zonenpläne? Lässt sich Identität auf der grünen Wiese planen und in sich wandelnden Quartieren erhalten? Gibt es ein Recht auf Wohnen im Kreis 4 oder reicht die Stadt vom Obersee bis Baden? Wieviel Geld darf man mit Lebensraum verdienen? Und warum sehen eigentlich alle Neubauwohnungen gleich aus?

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