Flixbusse statt gemeinnütziger Wohnungsbau: Der Zürcher Stadtrat trifft einen überraschenden Entscheid zur Nutzung der Busstation am Sihlquai, berichtet der «Tages-Anzeiger».

Die Zukunft des Carparkplatzes ist geklärt

Flixbusse statt gemeinnütziger Wohnungsbau: Der Zürcher Stadtrat trifft einen überraschenden Entscheid zur Nutzung der Busstation am Sihlquai, berichtet der «Tages-Anzeiger».

«Ein neues Kongresszentrum, Gewerberäume oder ein gemeinnütziges Wohnbauprojekt? Die Brache beflügelte in der Vergangenheit die Fantasie vieler Politikerinnen und Politiker – egal ob links oder rechts», schreibt der «Tages-Anzeiger». Nach Jahren der Unklarheit hat nun der Zürcher Stadtrat entschieden: Die Busstation Zürich bleibt nicht nur erhalten, sie soll auch noch aufgewertet werden. «Es ist nicht zwingend, dass die letzten grossen innerstädtischen Areale von der heutigen Generation überbaut werden müssen», zitiert der «Tages-Anzeiger» den Hochbauvorsteher André Odermatt.

Weitere Meldungen:

– «Mitten im Haus geht morgens die Sonne auf»: Naturgewalten wie Licht und Wind werden zunehmend zu produktiven Kräften in der Architektur, schreibt ETH-Professorin Elli Mosayebi in der «NZZ».

– «Ein Tagebuch kann man auch zeichnen»: Die Journale des Bauhaus-Künstlers Johannes Itten zeigen einen Pionier der performativen Kreativität. Ein Beitrag in der «NZZ».

– Das Seefeld ist der Inbegriff der Aufwertung in der Stadt Zürich, schreibt der «Tages-Anzeiger». Mit den steigenden Mieten sinke jedoch mancherorts die Toleranz gegenüber anderen Menschen.

– In der Stadt St.Gallen gibt es so viele leere Wohnungen wie seit 20 Jahren nicht mehr, schreibt das «St.Galler Tagblatt».

– Investoren fordern die Aufspaltung der grössten Schweizer Baugesellschaft. «Mit einer solchen Transaktion verlöre die Führung von Implenia das Gesicht», kommentiert die «NZZ».

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