Bildmontage: Fabbio Munaco Fotos: Hochschule für Technik Zürich

Raumtraum: Schöne neue Schweiz

Wollen Nachverdichtung wirksam sein, beschränken sie sich nicht auf Agglomerationen. Sie machen vor traditionellen und geschützten Schweizer Ortsbilder keinen Halt.

Die Rufe nach einem sparsamen Umgang mit der Ressource Boden ertönen immer lauter. Dabei gilt: Diesem Thema hat sich das Seminar «Bildvisionen - Schöne neue Schweiz» an der Hochschule für Technik Zürich (HSZ-T) angenommen. Mit digitaler Bildmontage enstanden Szenarien, die einer Nachverdichtung auch für die «heiligen» Kernzonen provokativ einfordern. hochparterre.ch zeigt eine Auswahl der Arbeiten. Der Kurs wird geleitet von Rudolf Moser (HSZ-T), Alexander Goldsmith (Fachlabor Tricolor) und Philipp Schärer.

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Kommentare

hermann huber 05.04.2011 20:22
endlich werden unsere schönen Kernzonenbestimmungen ad absurdum geführt, Bestimmungen, die für Neubauten eine Imitation von Bildern, d.h.Kulissen/'Bühnen-bilder' verlangen. Aber die touristischen Nachverdichter werden sicher glücklich sein über die Anregungen...
hermann huber 05.04.2011 20:22
endlich werden unsere schönen Kernzonenbestimmungen ad absurdum geführt, Bestimmungen, die für Neubauten eine Imitation von Bildern, d.h.Kulissen/'Bühnen-bilder' verlangen. Aber die touristischen Nachverdichter werden sicher glücklich sein über die Anregungen...
hermann huber 05.04.2011 20:22
endlich werden unsere schönen Kernzonenbestimmungen ad absurdum geführt, Bestimmungen, die für Neubauten eine Imitation von Bildern, d.h.Kulissen/'Bühnen-bilder' verlangen. Aber die touristischen Nachverdichter werden sicher glücklich sein über die Anregungen...
Egon 05.04.2011 12:57
Nachverdichten heisst nicht nur höhere oder grössere Häuser bauen. Es heisst auch Infrastruktur ergänzen und anpassen. Das bedeutet: Mehr Tiefgarageneinfahrten, breitere Strassen, Autobahnzufahrten etc.
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