Es gibt drei Mini-Guhls zu gewinnen. Fotos: Eternit/hochparterre.wettbewerbe

Wettbewerbsquartett am 7. November: Mini-Guhls zu gewinnen

An der sechsten Diskussion zum Architekturwettbewerb gibt es wieder etwas zu gewinnen: drei Miniaturen des Gartensessels von Willy Guhl. Und es geht um den offenen Projektwettbewerb.

Mit seinem Gartensessel hat sich Willy Guhl unsterblich gemacht. Dank der Firma Eternit kann hochparterre.wettbewerbe wieder drei Miniaturen dieses Stuhls am nächsten Wettbewerbsquartett verlosen.

Wettbewerbsquartett mit Pascale Guignard, Peter Ess, Ivo Bösch und Gast Hubert Bischoff

Wir widmen uns dem offenen Projektwettbewerb und haben drei aktuelle Beispiele dazu ausgesucht. Das Verfahren für das Strandbad in St. Margrethen hat für Aufsehen gesorgt, weil sich 250 Büros angemeldet hatten. In Baar wäre es Aufgabe der Teilnehmer gewesen, sich mit dem Bestand auseinanderzusetzen. So stand es im Wettbewerbsprogramm. Eine Renovation eines grösseren Gebäudes ist eine typische Aufgabe für einen Studienauftrag oder einen selektiven Wettbewerb – so inzwischen die allgemeine Meinung. Die Gemeinde Riehen zeigt, dass es auch mit einem offenen Projektwettbewerb geht.

Mit freundlicher Unterstützung von Eternit (Schweiz) AG.

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