Die Sieger erweitern das alte Schulhaus mit einem sockelähnlichen Vorbau.

Unterirdischer Sockel

Thomas De Geeter Architektur gewinnt den Wettbewerb für die Erweiterung der Volksschule Kirchenfeld in Bern. Die Sieger ergänzen den Bestand mit einem sockelartigen Vorbau.

Thomas De Geeter Architektur gewinnt den Wettbewerb für die Erweiterung der Volksschule Kirchenfeld in Bern. Die Sieger ergänzen das historische Schulgebäude mit einem sockelartigen Vorbau. Darüber liegt eine Pausenterrasse, die über der Grünanlage thront. Der Sockel führe die architektonische Ordnung des Bestandes weiter und schaffe ideale räumliche Möglichkeiten für die Basisstufe, schreibt die Jury. Die Turnhalle graben die Architekten in der Erde ein. Sie ist lediglich über grosse Oberlichter belichtet. «Die übrigen Nutzungen sind sinnvoll im Altbau angeordnet und erfüllen die Bedürfnisse der Schule ideal», lobt das Preisgericht. Sie stellt allerdings die Eingriffstiefe im bestehenden Haus in Frage. Insgesamt überzeuge das Konzept des Weiterbauens aber städtebaulich wie architektonisch.

Sanierung und Erweiterung Volksschule Kirchenfeld, Bern

offener Projektwettbewerb mit 22 Generalplanerteams für Stadtbauten Bern
– 1. Rang: Thomas De Geeter Architektur, Zürich; mit Graf Landschaftsarchitektur, Uerikon; Schärli+Oettli, Zürich; Amstein+Walthert, Zürich
– 2. Rang: Armon Semadeni Architekten, Zürich
– 3. Rang: Schenker Salvi Weber Architekten, Wien
– 4. Rang: Itten+Brechbühl, Bern
– 5. Rang: Schenker Stuber von Tscharner Architekten, Bern
– 6. Rang: 3hoch4 Architekten, Bern

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