Visualisierung des Siegerprojektes von Joos & Mathys für die Wohnüberbauung an der Kreuzgasse in Chur

Podium: Der private Bauherr und der Architekturwettbewerb

Die Erbengemeinschaft Danuser-Casal hat einen Studienauftrag für ein Wohnhaus in Chur durchgeführt. Während der Ausstellung der Projekte findet am 15. Juni ein Podium unter der Leitung von Hochparterre-Chefredaktor Köbi Gantenbein statt, an dem die Vor- und Nachteile des privaten Architekturwettbewerbs diskutiert werden.

Die Erbengemeinschaft Danuser-Casal hat einen kleinen Studienauftrag für ein Wohnhaus an der Kreuzgasse in Chur durchgeführt. Gewonnen haben ihn die Architekten Joos & Mathys. hochparterre.wettbewerbe hat den Wettbewerb in der aktuellen Nummer dokumentiert. Während der Ausstellung der Projekte in der Stadtgalerie findet am 15. Juni ein Podium unter der Leitung von Hochparterre-Chefredaktor Köbi Gantenbein statt. Experten diskutieren die Vor- und Nachteile des privaten Architekturwettbewerbs: Vorzüge, Klippen, Hoffnungen und Ernüchterungen. Das Podium ist prominent besetzt und verspricht gehaltvolle Aussagen:
– Jakob Steib, Architekt und Präsident der Jury
– Hans Danuser, Künstler und Vertreter der Bauherrschaft
– Martin Hitz, Leiter Bau und Immobilien der Migros Ostschweiz
– Jean-Pierre Wymann, Leiter Wettbewerbe und Studienaufträge beim SIA
– Peter Göldi, Churer Stadtarchitekt
– Inge Beckel, Architektin und Präsidentin des Bündner Heimatschutzes

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Kommentare

BATMAN 08.06.2012 09:07
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