Schnittperspektive des erstrangierten Projekts von Boltshauser Architekten

Entdeckung der Leichtigkeit

Mit dem Wettbewerbsbeitrag für das Zentrum für Zahnmedizin demonstrieren Boltshauser Architekten, wie aus einem konsequent nachhaltigen Ansatz eine attraktive Architektur entsteht.

In etwa zwei Jahren zieht das Zürcher Kinderspital in den Neubau von Herzog & de Meuron in der Lengg ein. Der bestehende Spitalmoloch in Zürich-Hottingen wird bis auf die geschützte Poliklinik von Otto Rudolf Salvisberg rückgebaut. An seiner Stelle entsteht eine neues Institutsgebäude der Universität: das Zentrum für Zahnmedizin.  Die im Wettbewerbsprogramm formulierten Ansprüche an den Neubau sind hoch: Funktional und dennoch flexibel soll er sein. Kostengünstig, aber auch äusserst ökologisch. Forschende, Studierende, Ärzte und Patienten sollen sich in dieser universitären Klinik von Weltrang zwar begegnen, aber einander nicht kreuzen. Alle wollen Tageslicht, doch die Fassadenabwicklung muss gering bleiben. Ausserdem gilt es, den Salvisberg-Bau behutsam in den Entwurf zu integrieren.  Der Anforderungskatalog für das neue Institut liest sich wie eine widersprüchliche Wunschliste. Manch ein Wettbewerbsteam mag sich geärgert haben: Wo bleibt da noch Raum für die Architektur? D...
Entdeckung der Leichtigkeit

Mit dem Wettbewerbsbeitrag für das Zentrum für Zahnmedizin demonstrieren Boltshauser Architekten, wie aus einem konsequent nachhaltigen Ansatz eine attraktive Architektur entsteht.

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