Vision Nemo: Eine interaktives 3D-Kino soll in direkte Konkurrenz zum Ozeanium treten. Fotos: Screenshot Fondation Franz Weber

Virtuelle Fische

Tierschützer wehren sich gegen das Grossaquarium des Basler Zollis. Statt mit lebenden Fischen hinter Glas soll das Bewusstsein für den Ozean künftig in einem interaktiven Erlebnispark vermittelt werden, schreiben «BaZ» und «NZZ».

Tierschützer wehren sich gegen das Grossaquarium des Basler Zollis. Statt mit lebenden Fischen hinter Glas soll das Bewusstsein für den Ozean künftig in einem interaktiven Erlebnispark vermittelt werden, schreiben «BaZ» und «NZZ».  Der Vorschlag der Fondation Franz Weber sieht vor, dass man eine Art interaktives Kino anstelle des Ozeaniums baut. «Vision Nemo» nennen die Initianten ihre Idee. Damit wollen die Tierschützer in direkte Konkurrenz zum Ozeanium treten. Während das Zolli-Projekt weit fortgeschritten ist und ein Teil der Gelder für den Bau bereits vorhanden sind, existiert «Vision Nemo» erst in den Köpfen der Tierschützer. Sie vermuten, dass ihr Erlebnispark rund 80 Millionen Franken kosten könnte. Wer den Bau finanzieren soll, wissen die Initianten bislang jedoch noch nicht.

Weitere Meldungen:


– Gemäss Grundbuch hat Samih Sawiris erst 94 Wohnungen verkauft, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Die Stadt Bern strebt ab 2016 ein Mehrspartenhaus für die freie Szene an, schreibt «Der Bund».

– Durch ein zusätzliches Tagfahrlicht soll das Zürcher Cobra-Tram besser wahrgenommen werden, schreibt der «Tages-Anzeiger».

– «Lex-Koller-Schlendrian» titelt die «NZZ» und berichtet, wie Ausländer attraktive Liegenschaften aufkaufen, ohne dass jemand genau hinschaue.

– In der Immobilienbeilage der «NZZ» wird die Schweizer Energiepolitik beleuchtet.

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