Motoren und dynamische Gebiete im Alpenraum.

Raumkonzept der alpinen Kantone

Die alpinen Kantone legen eine Ergänzung zum Raumkonzept Schweiz vor. Sie wollen, dass nicht alles an der Dichte-Problematik gemessen wird.

Die hauptsächlich alpingeprägten Kantone legen eine Ergänzung zum Raumkonzept Schweiz vor. Sie wollen, dass in der Schweiz nicht alles an der Dichte-Problematik gemessen wird. Die «NZZ» berichtet. «Ungeachtet der verschiedenen Herausforderungen durch Dichte und Weite liegt der Strategie eine Vision für den Alpenraum zugrunde, die vom renommierten Zürcher Urbanisten-Büro Güller und Güller verfasst wurde», schreibt die Zeitung. Aus dieser Analyse von Potenzialen und Definition von «Motoren» leiten die Kantone Postulate ab, an denen sie sich künftig gegen innen wie auch bei ihrem Lobbying in Bundesbern orientieren wollen. So sollen die natürlichen Qualitäten und Ressourcen «erhalten und nachhaltig genutzt werden», insbesondere auch touristisch. Zum Beispiel sollen weiterhin ausgewählte «Projekte mit Ausstrahlung» ausserhalb von Bauzonen möglich sein, und die bewusste Zurückhaltung bei der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Gegenden soll durch die Attraktivierung von Bestehendem, etwa von Ortszentren, kompensiert werden.

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– Von der Valser Idee, nur noch auf das Pferd «Luxushotellerie» zu setzen, hält Hans Wiedemann, Managing Director im «Badrutt’s Palace Hotel», nicht viel. Ein Interview in der «Südostschweiz».

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