Teil der diesjährigen Art Safiental: das Werk «N1-Observatory» von Fragemt.in auf dem Schlüechtli (2283m), Solarbetriebene Wetterstation und VR-Experience. Fotos: Fragmentin

«Mut und Risiko haben sich gelohnt»

Die dritte Ausgabe der Biennale Art Safiental hat mehr als 10 000 Besucher angelockt, berichtet die «Südostschweiz». Ausserdem in der Presse: der Windenergiepark in Bavois und Velokomponenten aus Biel.

«Digital-Analog» lautete das Motto der dritten Freiluft-Kunstbiennale Art Safiental. «Dass erstmals nicht mehr alle Werke rein physischer Natur waren, stellte den einen oder anderen Besucher vor Herausforderungen», schreibt die «Südostschweiz». Immerhin hätten dank der vom Coronavirus erzwungenen Digitalisierungswelle alle bereits einen QR-Code scannen können, zitiert die Zeitung Organisator Johannes M. Hedinger, aber schon das Herunterladen einer App oder das Benutzen einer Virtual-Reality-Brille «haben nicht mehr ganz alle gepackt». Trotzdem fällt die Bilanz des Kurators positiv aus. Den Erfolg der Vorgängerbiennalen habe man erneut übertroffen. «Auch wenn digitale Kunst in der Landschaft nicht einhellig begeistert habe: Diese Art des Kunsterlebnisses habe offensichtlich neugierig gemacht, zusätzliche Besuchersegmente seien erschlossen worden», schreibt die «Südostschweiz».

Weitere Meldungen:

– Der Standort für den Windenergiepark im Waadtländischen Bavois ist bekannt, berichtet«24heures». Fünf Turbinen sollen 6000 Haushalte mit Strom versorgen.

– «Verwaltungsgericht weist Forderungen des Heimatschutzes ab»: Die Käserei in Braunau muss nicht wieder aufgebaut werden, obwohl es geschützt war. Das «St.Galler Tagblatt» berichtet.

– «Zusammenarbeit eines jungen Seifenproduzenten und eines jungen Designers»: Vasco Hebel und Pascal Walther haben einen ‹Bsetzistei› für die Handhygiene kreiert. Das «St.Galler Tagblatt» berichtet.

– Velofahrer werden immer zahlreicher und anspruchsvoller, schreibt die «NZZ»: Davon profitiert auch der Bieler Komponentenhersteller DT Swiss.

– «Sommaruga bremst den 5G-Ausbau»: Der Bundesrat will an den tiefen Grenzwerten für 5G-Antennen festhalten. Der «Tages-Anzeiger» informiert.

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