Der Basler Kantonsbaumeister Beat Aeberhard spricht in der «BZ» über die Zukunft des Klybeck-Areals. (Bild: Gestumblindi)

«Mit Visionen allein würde man scheitern»

Der Basler Kantonsbaumeister Beat Aeberhard spricht in der «BZ» über die Zukunft des Klybeck-Areals. Ausserdem in dr Presse, das Kies-Kartell und Zürcher Schulen.

Der Basler Kantonsbaumeister Beat Aeberhard erzählt im Interview, wie er sich die Entwicklung der Quartiere Klybeck und Kleinhüningen vorstellt. Seine Vision sei «ein Städtebau, der Barrieren abschafft und Brüche möglichst vermeidet.» In Basel Nord sei nicht der grosse Wurf gefragt, sondern eine intelligente Strategie. Aeberhard beschreibt konkrete Ideen und grosse Visionen. Mit solchen allein würde man in der Schweiz jedoch scheitern. «Anderseits ist es auch nicht mein Job, in billigen Pragmatismus zu verfallen», schliesst Aeberhard in der «BZ».

Weitere Meldungen:

– Das Bündner Dorf Brienz/Brinzauls bereitet sich vor, denn es droht abzustürzen: Oberhalb des Albulatals geraten Felsmassen immer schneller in Bewegung. Die «NZZ» berichtet und visualisiert.

– Der Regierungsrat will die Kommunikation zwischen Berner Kiesfirmen und Behörden verbessern. Politiker begrüssen dies, fordern aber auch mehr Kontrollen. Der «Bund» informiert.

– In sechs Jahren braucht es Platz für 300 weitere Klassen in der Stadt Zürich. Die Schulhäuser Schütze, Pfingstweid und Schauenberg sind ein erster Schritt. Sie haben alle ihre Eigenheiten, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Ein neues Rathaus wünschten sich Kantonsräte von SP und EVP. Nicht nur die Bürgerlichen, sondern auch die AL kritisierte die Idee für den «aufgeblasenen Tempel», schreibt die «NZZ».

 

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen