Der geplante Neubau des Hotels Dolder Waldhaus von Meili Peter stösst auf keine Opposition. Fotos: meilipeter.ch

Meili Peter mit Rückenwind

Der geplante Neubau für das Hotel Dolder Waldhaus stösst im Zürcher Gemeinderat auf keinerlei Widerstand.

Oppositionslos stimmte die Spezialkommission des Zürcher Gemeinderats für das Hochbaudepartement dem geplanten Neubau des Hotels Dolder Waldhaus zu. Wie die ‹NZZ› berichtet, soll der unbeliebte Bau aus den Siebzigerjahren einem Neubau der Architekten Meili/Peter weichen. Baurechtlich handelt es sich beim Neubau um ein Hochhaus, das mit einer neuen Station der Dolderbahn mit integrierter Aussichtsplattform «auch Mehrwerte für die Bevölkerung» schaffe. Mitte 2016 sollen die Bauarbeiten beginnen und zwei Jahre später enden.

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– Als «Geschenk mit Bedingung» bezeichnet die ‹Basler Zeitung› das Vorhaben eines US-Fernsehtycoons, dem Los Angeles County Museum Kunstwerke für eine halbe Milliarde Dollar zu schenken – wenn Peter Zumthors «elegant geschwungener Bau auf Pfeilern» realisiert wird. Noch fehlen den kalifornischen Kunstfreunden hierfür 150 von 600 Millionen Dollar.

– Mit einem 300 Tonnen schweren Obelisken auf dem Petersplatz avancierte der Tessiner Domenico Fontana zum berühmtesten Baumeister des 16. Jahrhunderts. Die ‹Weltwoche› berichtet ausführlich über den «Architekt des Papstes».

– «Figgi und Müli auf dem Hardturm» titelt ‹Die Wochenzeitung› über die nicht enden wollende Geschichte des Zürcher Stadionprojekts und sieht die Stadt in der Zwickmühle zwischen der Bank Credit Suisse und dem Investor Swiss Prime Site.

– Einst teilten sich Juden, Muslime und Christen das Königreich Al-Andalus mit der berühmten Mezquita von Cordoba als Symbol. Laut ‹NZZ›-Bericht ist die spanische Stadt nun in Aufruhr, weil die katholische Kirche den tradierten Namen als Moschee verschwinden und nur Christen in der heiligen Stätte beten lässt. So wird das Symbol für friedlich-religiöses Nebeneinander verdreht.

– Über 400'000 New Yorker leben in den seit 1934 entstandenen Sozialsiedlungen. Die ‹NZZ› beschreibt die Erfolgsgeschichte, die vor einem enormen Sanierungsbedarf steht.

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