«Asphalt, Glas, Beton und ein bisschen Grün»: Der Turbinenplatz in Zürich-West. (Bild: toobitz, fotocommunitiy.de) Fotos: toobitz, fotocommunitiy.de

Kritik an den Grünflächen in Zürich-West

Im dichten Neubaugebiet Zürich-West vermissen Kritiker attraktive Erholungsräume, schreibt die «NZZ» in der heutigen Ausgabe.

Im dichten Neubaugebiet Zürich-West vermissen Kritiker attraktive Erholungsräume, schreibt die «NZZ» in der heutigen Ausgabe. «Der Bedarf an wohnungsbezogenen Freiräumen wird in Zürich-West hauptsächlich durch das private Wohnumfeld in den einzelnen Baufeldern abgedeckt», erwidert der Stadtrat in seiner Stellungnahme. «Das mag in einzelnen Fällen stimmen, aber wer einen Quartierrundgang macht, beobachtet vor allem das Gegenteil: voluminöse Bauten, bei denen wenig Wert auf die Umgebungsgestaltung gelegt wurde. Der Mobimo Tower mit seinen Luxuswohnungen etwa ist von Asphalt und einer Art Panzersperren aus Beton umgeben», findet die «NZZ» gibt sich trotzdem optimistisch: Die Situation werde sich mit dem geplanten Pfingstweidpark massiv verbessern.

Weitere Meldungen:

– «Zürich braucht mehr gemeinnützigen Wohnungsbau, weil die ganze Stadt davon profitiert». Der «Tages-Anzeiger» spricht sich für Abstimmungsvorlage vom kommenden Wochenende aus.

– «Der Bahn auf der Spur»: Der Baselländer Heimatschutz startet im Homburgertal ein Pilotprojekt zur Kulturlandschaft. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Die ETH Zürich fühlt sich bei den Bundessubventionen benachteiligt. Patrick Aebischer, Rektor der EPFL kontert die Vorwürfe in der «24heures»

– Der Modedesigner Maxime Rappaz hat ein Praktikum bei Roberto Cavalli gewonnen. «24heures» porträtiert den jungen Westschweizer.

– Das Architekturbüro Diller Scofidio + Renfro am Lincoln Center in New York eine Reihe von therapeutischen Massnahmen aus, «die gemischte Gefühle hinterlassen», schreibt die «NZZ».

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