Die Mehrheit der Stadtluzerner Parteien begrüsst die Abklärungen für eine neue Verkehrsführung. Es gibt aber auch viel Kritik. Fotos: Google Maps

Flanierzone am Pilatusplatz

Die Mehrheit der Stadtluzerner Parteien begrüsst die Abklärungen für eine neue Verkehrsführung. Es gibt aber auch viel Kritik, berichtet die «LZ».

Weil der Luzerner Krienbachkanal saniert werden muss, sind am Pilatusplatz Umbauarbeiten nötig. Zwei Projekte stehen zur Diskussion, wobei der Stadtrat aktuell  die sogenannte Y-Lösung prüft. Demnach solle ein Teil der Obergrundstrasse zur verkehrsberuhigten Zone werden. Dafür müssten bis zu 46 Parkplätze aufgehoben werden. Auch bei der anderen Variante würden bis zu 34 Parkplätze wegfallen. Die Prüfung der Y-Variante gehe auf eine Aufforderung der Quartiervereine zurück. Es gebe «eine Entflechtung der Verkehrsträger, davon profitieren Busse wie Autos», kommentiert SP-Grossstadtrat Mario Stübi. Skeptisch seien Gewerbevertreter, sowie die CVP und die SVP, schreibt die «LZ».
 
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Kein Land in Europa verheizt pro Kopf so viel Erdöl wie die Schweiz. Sie hätte aber das Potenzial zur Vorzeigenation, informiert der «Tages-Anzeiger».

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– In Zürich könne man sogar im Stadtbild ablesen, wie positiv Kompromisse wirken können. Daher wäre es fahrlässig, den «historischen Verkehrskompromiss» aus lauter Übermut aufzukünden, schreibt die «NZZ».

– Liestal (BL) muss das Siegerprojekt für einen Schulhausbau wegen Geldmangel begraben und setzt stattdessen auf Pavillons, informiert die «BZ».

– In einem Kubus auf dem Rorschacher Hafenplatz wird das Wohnen der Zukunft erforscht, schreibt das «Tagblatt».

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