«Konzipiert für eine Metropole am Meer», meint die «NZZ» zum Roche-Turm (Visualisierung HdeM). Fotos: Visualiserung HdeM

Ein weisser Riese für eine Metropole am Meer

Die «NZZ» bespricht heute den Roche-Turm von Herzog & de Meuron. «Wird Basel um eine Attraktion reicher, oder führt der geplante Büroturm des Pharmakonzerns zu einer gravierenden Veränderung der Stadtsilhouette?»

Die «NZZ» bespricht heute den Roche-Turm von Herzog & de Meuron. «Wird Basel um eine Attraktion reicher, oder führt der geplante Büroturm des Pharmakonzerns zu einer gravierenden Veränderung der Stadtsilhouette?» fragt die Zeitung und hält fest: «Die vertraute Silhouette wird als neuen Fixpunkt eine Vertikale mit steiler Schräge erhalten, die in starken Kontrast zum Fluss und zur Uferbebauung tritt. Fast scheint es, als ob der weisse Riese mit den besonnten Terrassen für eine Metropole am Meer konzipiert worden sei». Schlicht und unverwechselbar bezeichneten die Architekten ihren Entwurf; die «NZZ» entgegnet: «Unverwechselbar das schon, aber schlicht? Das Hochhaus wirkt wuchtig.» Was Hochparterre-Redaktorin Rahel Marti zum Roche-Turm meint, lesen Sie in ihrem Kommentar.

Weitere Meldungen:

– Die «NZZ» zieht eine Bilanz der Glarner Gemeindefusion: «Das Beispiel Glarus Nord zeigt, dass die Arbeit (...) erst richtig beginnt. Die Gemeinde und ihre Dörfer suchen neue Identitäten.

– Entlang der Zollstrasse im Zürcher Kreis 5 planen die SBB mehrere Grossbauten, berichtet der «Tages-Anzeiger»: «Die Alternative Liste befürchtet eine zweite Europaallee und markiert Widerstand».

– Der Balkonbruch am Ende des vergangenen Jahres in Uster bleibt mysteriös, schreibt der «Tages-Anzeiger». Das Altersheim wurde vom gleichen Ingenieurbüro konstruiert wie das 1985 eingestürzte Hallenbad.

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