Soll ausgebaut werden: der Zugang zum Bahnhof Hardbrücke. Fotos: EM2N

Besserer Zugang zum Bahnhof Bern und Hardbrücke

Die Bahnhöfe Bern und Hardbrücke-Zürich sollen ausgebaut werden. Ausserdem in der Presse: Ostschweizer Textilgeschichte, Desksharing an der ETH und das Dach des Palais de Beaulieu in Lausanne.

«Der Kampf um neuen Bahnhofzugang geht weiter», schreibt der «Bund». Eigentlich sei die geplante Unterführung vom Hirschengraben zum Bahnhof beschlossene Sache. Doch die Gegner lassen sich nicht beirren, ein Gutachten soll nun ihre Sicht stützen. «Laut Einschätzungen der Fachhochschule Ostschweiz braucht es die Unterführung gar nicht. Alternativen, wie sie von der Gegnerschaft vor der Abstimmung eingebracht wurden, seien tatsächlich eine Möglichkeit gewesen», schreibt der «Bund. In der Stadt Zürich gibt der Zugang zum Bahnhof Hardbrücke zu reden. Der Gemeinderat fordert mehr Platz und einen neuen Ostzugang für den stark frequentierten S-Bahnhof im Industriequartier. «Doch bei den SBB geniesst der teure Umbau keine Priorität», schreibt die «NZZ».

Weitere Meldungen:


– «Ein Reichtum an Farben und Formen»: Robert Haussmann hat die Welt der Gestaltung bereichert, von der Kronenhalle-Bar bis zum Shop-Ville hat er das Undenkbare in Farben und Formen gefasst, schreibt die «NZZ» über den 89-jährig verstorbenen Innenarchitekten.

– «Fünf Meter gestickte Ostschweizer Textilgeschichte»: Die Künstlerin Stéphanie Baechler verwebt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Im St.Galler Kunstraum Espace Nina Keel zeigt sie die textile Installation «The Fates Are Talking». Das «St.Galler Tagblatt» berichtet.

– «ETH-Angestellte teilen sich ihre Pulte»: Der Bund will seinen Angestellten den eigenen Schreibtisch abgewöhnen. Davon betroffen ist auch die ETH. In Oerlikon wird das neue Modell bereits ausprobiert, schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Der grüne Lausanner Gemeinderat Valéry Beaud stellt die Ästhetik des Industriedachs auf dem Palais de Beaulieu in Frage. «24heures» berichtet, was die Stadt dagegen zu tun gedenkt.

– Die gesammelte visuelle Kunst des Waadtland in einem Saal: Das Musée cantonale de beaux-arts in Lausanne zeigt die Sammlung der Waadtländer Kantonalbank. Brilliant und hinreissend, findet «24heures».

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