Rechts die beiden Wohntürme von Caruso St John Architects und Bosshard Vaquer Architekten auf dem Baufeld E der Zürcher Europaallee. Fotos: Georg Aerni

Baumängel an der Europaallee

«Nägel, die aus dem Boden ragen, und ein Eingang, der unter Wasser steht. Die teuren Mietwohnungen in der Europaallee haben viele Schäden und Mängel» berichten «NZZ» und «Tages-Anzeiger» heute.

«Nägel, die aus dem Boden ragen, und ein Eingang, der unter Wasser steht. Die teuren Mietwohnungen in der Europaallee haben viele Schäden und Mängel» berichten «NZZ» und «Tages-Anzeiger» heute. Die SBB als Vermieterin sehen das Bauunternehmen Implenia in der Pflicht. «Es handle sich um ein architektonisch und bautechnisch anspruchsvolles Projekt», erklärt ein Vertreter der Totalunternehmerin gegenüber der «NZZ» die Vielzahl der Schäden. Man arbeite mit Hochdruck daran, die beanstandeten Fehler zu korrigieren. Die beiden Wohntürme von Caruso St John Architects und Bosshard Vaquer Architekten (Hochparterre berichtete) sind die dritte von acht Etappen des neuen «SBB-Stadtteils» Europaallee. In Bezug auf das ganze Bauprojekt sei man im Zeitplan und hoffe auf weniger Probleme bei den anderen Baufeldern, die von unterschiedlichen Totalunternehmern realisiert würden, erklärt die «SBB» gegenüber der «NZZ».

Weitere Meldungen:


– Für das Züri-WC am Stadthausquai gibt die Stadt Zürich 430'000 Franken aus. Allein 90'000 Franken auf Kosten einer speziellen Fassade aus Aluminium. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Nicht die schweren Güterzüge verschleissen das Schweizer Schienennetz am meisten, sondern die spurtschnellen S-Bahnen. Der «Tages-Anzeiger» informiert.  

– In Zürich hat die S-Bahn einen Schub ausgelöst. Basel plant nun eine eigene S-Bahn mit einem Tunnel unter der Innenstadt und dem Rhein. Die «NZZ» berichtet.

– Bürokratische Hürden können in Basel eine Zwischennutzung noch vor deren Start kaputt machen. Jetzt hat die Basler Stadtteilentwicklung ein Papier ausgearbeitet zur Orientierung im Bewilligungsdschungel. Die «Basler Zeitung» informiert

– Auf Herbst 2015 ist in Lugano die Eröffnung des neuen Kulturzentrums angesetzt. Spannung und Erwartung wachsen, schreibt die «NZZ».

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen