Alphonse Laverrière (1872-1954) Fotos: musees.vd.ch

Alphonse Laverrière und der Friedhof Bois-de-Vaux

30 Jahre lang baute Alphonse Laverrière am Friedhof Bois-de-Vaux im Süden Lausannes. Seine Fertigstellung im Jahre 1951 erlebte der Lausanner Architekt nicht mehr. «24heures» schaut auf die lange Bauphase zurück und erklärt die Leistung und Bedeutung Laverrières.

30 Jahre lang baute Alphonse Laverrière am Friedhof Bois-de-Vaux im Süden Lausannes. Seine Fertigstellung im Jahre 1951 erlebte der Lausanner Architekt nicht mehr. «24heures» schaut auf die lange Bauphase zurück und erklärt die Leistung und Bedeutung Laverrières: «Das Prestige eines Architekten wird aufgrund der strategischen Bedeutung der Standorte, an denen er gebaut hat, beurteilt», sagt Pierre Frey, Chef der Archive für modernes Bauen an der EPFL, gegenüber der Zeitung. «Auf diesem Gebiet hat Laverrière das Maximum erreicht. Wenn man sich die Bodenpreise seiner Bauorte anschaut, liegt er weit vor allen anderen.»

Weitere Meldungen:

– Ein überschätzter Nischenmarkt: Am Beispiel von Villen am Ufer des Genfersees zeigt «24heures», dass Immobilien der obersten Preisklasse kaum Käufer finden.

– Die Rüstungsbeschafferin Armasuisse hat dem Schwyzer Messerhersteller Victorinox die Marke «Swiss Army» überlassen. Die «Südostschweiz» berichtet.

– «Künstlerische Ideen – ironisch umgesetzt»: Die «NZZ» hat Ian Anülls Editionen in der Grafischen Sammlung der ETH Zürich besucht.

– «Kaum entstanden, ist die Artenvielfalt der Fumoirs schon wieder bedroht»: Der «Tages-Anzeiger» hat einen letzten Rundgang durch Zürichs Raucherabteile unternommen.

– In Zollikofen (BE) wird am 23. September über die Überbauung Lättere von Burkhard Meyer Architekten abgestimmt. Ein Diskussionspunkt ist die ehemalige Abfalldeponie, berichtet der «Bund».

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