Die HSR fragt sich: Wie sieht die Landschaft der 2000-Watt-Gesellschaft aus?

2000-Watt-Landschaften

Immer mehr Architekten entwerfen ihre Bauten mit Blick auf die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Doch auch die Landschaftsarchitekten sind gefordert. Wo sie Energie sparen können, zeigen die diesjährigen Werkstattgespräche des Instituts für Landschaft und Freiraum der Hochschule für Technik Rapperswil.

Immer mehr Architekten entwerfen ihre Bauten mit Blick auf die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Doch auch die Landschaftsarchitekten sind gefordert. Wo sie Energie sparen können, zeigen die diesjährigen Werkstattgespräche des Instituts für Landschaft und Freiraum der Hochschule für Technik Rapperswil. Am 6. November referiert Landschaftsarchitekt Ralf G. Voss über die «Greencity» in Zürich. Das Projekt auf dem Gebiet Sihl-Manegg ist die erste Arealüberbauung mit dem Label «2000-Watt-Areal». Wie nachhaltige Umgebungen aussehen, erklärt Landschaftsarchitekt Felix Naef am 20. November an eigenen Beispielen. Und am 4. Dezember macht sich Professorin Cordula Loidl-Reisch Gedanken über die Chancen der 2000-Watt-Ziele für die Landschaftsarchitekten.

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