Statt grossflächiger, aufwendig inszenierter Pavillons konnten die Firmen einzelne Wandsegmente mieten.

Schwierige Wiedergeburt

Nachdem der Salone del Mobile letztes Jahr ausgefallen war, haben sich die Veranstalter für den diesjährigen Auftritt ein neues Konzept ausgedacht. Wir fragten uns, was dieser ‹Supersalone› wirklich brachte.

Schon die Pressekonferenz im Vorfeld des Anlasses liess erahnen, worum es bei diesem ‹Supersalone› vor allem ging: um einen symbolischen Akt. Obwohl einige italienische Hersteller das letzte Jahr als eines der besten Verkaufsjahre bezeichnen, sitzt der Schock der Pandemie in Italien immer noch tief. Der Wunsch nach einer Rückkehr zur Normalität ist verständlicherweise gross – damit ist Italien wohl nicht allein. Das Ziel der verspäteten Messe war nicht primär das Präsentieren von Neuheiten. Diese hatten die Hersteller unabhängig vom Salone bereits verbreitet. Sie nutzten dazu neue Kommunikationsformate wie Zoom-Pressekonferenzen oder digitale Plattformen für Einkäufer.  Vielmehr sollte die Designwelt erfahren, dass die Hauptstadt der Lombardei ihre zentrale Stellung auf der internationalen Designlandkarte nicht aufgibt. «Salone del Mobile is still alive», war quasi der Untertitel des ‹Supersalone›. Es ging – und dieses Wort verwendete auch Attili...
Schwierige Wiedergeburt

Nachdem der Salone del Mobile letztes Jahr ausgefallen war, haben sich die Veranstalter für den diesjährigen Auftritt ein neues Konzept ausgedacht. Wir fragten uns, was dieser ‹Supersalone› wirklich brachte.

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