Am kommenden Wochenende trifft sich die internationale Szene des Game Designs in Zürich.

Ludicious – Zurich Game Festival

Am kommenden Wochenende trifft sich die internationale Szene des Game Designs in Zürich. Zum ersten Mal findet das «Ludicious – Zurich Game Festival» statt, bereits zum zweiten Mal das «gameZfestival».


Am kommenden Wochenende trifft sich die internationale Szene des Game Designs in Zürich. Zum ersten Mal findet auf dem Kasernenareal das «Ludicious – Zurich Game Festival» statt. Höhepunkte des dreitägigen Festivals sind die Verleihungen der Preise der festivaleigenen Wettbewerbe «International Competition» und «Student Competition». Die Swiss Game Developers Association (SGDA) vergibt zudem den «Swiss Game Award» im Rahmen des Festivals. Und Pro Helvetia eröffnet den dritten «Call for Projects: Swiss Games 2014/2015». Gleichzeitig geht im Kunstraum Walcheturm zum zweiten Mal das «gameZfestival» über die Bühne. Es präsentiert eine spielbare Ausstellung mit Spielen aus der Urszene des Game Design und neuen Spielen aus der heutigen Entwicklung für Tablets, Computer und Konsolen. Unter dem Motto «Play Together!» befasst sich die Veranstaltung mit der Entwicklung des Gameplay von Multiplayer-Spielen. Es kommen einheimische und international bekannte Game Designer zu Wort. An drei Tagen finden zahlreiche Präsentationen und Podiumsdiskussionen statt.

Ziel von «Ludicious» ist es, die Vernetzung von Schulen, Entwicklern und der Industrie voranzutreiben. Kollaborationen zwischen Studierenden verschiedener Institutionen sollen gefördert werden. Hochschulen wie die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) mit der Studienvertiefung Game Design, die Haute École d'art et de design Genève (HEAD) und die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) mit dem «Game Programming Lab» werden im Rahmen einer Ausstellung herausragende Abschlussarbeiten und laufende Projekte ihrer Studierenden präsentieren. «Die Computerspielindustrie befindet sich in der Schweiz in einem stetem Wachstum und Aufbau begriffen. Zürich zählt mit Blick auf Europa zwar zu den jüngsten Standorten für den Wirtschaftszweig Computerspiele, aber auch zu den spannendsten», schreiben die Veranstalter. In keiner anderen Schweizer Stadt lasse sich ein dichteres Potpourri aus hochkarätigen Ausbildungseinrichtungen und Forschungslaboratorien, zukunftsgewandten Start-Ups und kreativen Unternehmen für die Bereiche Game Design und Innovationstechnologie ausmachen.

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