Was hätte Goethe zum knallbunten Buchumschlag gesagt, himbeerfarbig und Speiseeis? Unschicklich!

Seine Exellenz, der Bauminister

Johann Wolfgang Goethe war auch Architekt – Praktiker und Theoretiker. Beides wird gründlich in diesem Buch vorgestellt. Lesestoff für Bildungsbürger und ein Baustein zum kulturellen Überbau. 

«Am Ende einer derart umfassenden und ausführlichen Untersuchung stellt sich unweigerlich und unerbittlich die mahnende Frage: Was haben wir mit all dem eigentlich erreicht?» Das fragt sich Jan Büchsenschuss (der Mann heisst so) am Schluss seiner sorgfältigen Studie zu «Goethe und die Architekturtheorie». Und ich mich mit ihm. Goethe, nun also auch noch Architekt nicht nur Dichter, Naturforscher, Theaterdirektor und herzoglich-weimarischer Staatsminister. Gewiss, Architekt war er auch, das kann ich bestätigen. Aus eigener Anschauung. In seinem Haus am Frauenplan habe ich vor Jahren die Treppe studiert, die Goethe selber entworfen hat. Er hat sie raffiniert ins bestehende Haus eingebaut und machte daraus eine Empfangsmaschine. Er hatte ein gutes Gespür für das Hinaufschreiten und das Entgegenkommen. Heiter ist die Stimmung und kunstsinnig-feierlich. Der Dichter hatte Stil. Doch wie sehr Goethe sich mit Architektur beschäftigte und wie professionell er als Architekt wirkte, das hat mir erst ...
Seine Exellenz, der Bauminister

Johann Wolfgang Goethe war auch Architekt – Praktiker und Theoretiker. Beides wird gründlich in diesem Buch vorgestellt. Lesestoff für Bildungsbürger und ein Baustein zum kulturellen Überbau. 

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