Das Vertikalschiebefenster der Firma Huber Fenster. Fotos: zVg

Vertikalschiebefenster

Wir kennen es eher aus Filmen oder von den Ferien in England: das Vertikalschiebefenster. Es verbindet eine grosse Öffnung mit geringem Platzbedarf, weil eben die bei uns gängigen Fensterflügel wegfallen. Das System hat aber auch Nachteile: die Konstruktion ist kompliziert und hält nicht immer dicht. Die Appenzeller Firma Huber Fenster stellt heute in Zürich ihre Weiterentwicklung vor.

Wir kennen es eher aus Filmen oder von den Ferien in England: das Vertikalschiebefenster. Es verbindet eine grosse Öffnung mit geringem Platzbedarf, weil eben die bei uns gängigen Fensterflügel wegfallen. Das System hat aber auch Nachteile: die Konstruktion ist kompliziert und hält nicht immer dicht. Hier setzte die Appenzeller Firma Huber Fenster an. Das in Herisau entwickelte Vertikalschiebefenster will das Konzept in punkto Energieeffizienz und Ästhetik nach heutigen Standards weiterentwickeln. Die Seilführung wurde versteckt, Beschläge eigens angefertigt. Wer sich das Ergebnis der Entwicklungsarbeit anschauen will, kann das heute Dienstagabendab 17.15 Uhr im Haus Appenzell an der Zürcher Bahnhofstrasse machen. 

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