Von Ernst Gisel 1990 erbaut: Stadtwerke und Museum Judengasse in Frankfurt am Main. Fotos: Wikimedia Commons

Radio DRS zu Gast bei Ernst Gisel

Die Sendung Reflexe auf Radio DRS porträtierte gestern den Architekten Ernst Gisel. «Es gibt Architekten, Maler, Bilderhauer und Musiker. Wenn sich einer überschätzt, dann meint er, er sei Künstler», meint Gisel im Gespräch.

Die Sendung Reflexe auf Radio DRS II porträtierte gestern den Architekten Ernst Gisel. Karin Salm war zu Gast im Wohn- und Atelierhaus des 88-jährige Zürchers, der nie ein Architekturstudium absolviert hat. «Es gibt Architekten, Maler, Bilderhauer und Musiker. Wenn sich einer überschätzt, dann meint er, er sei Künstler», meint Gisel und ergänzt sogleich: «Kunst müsste ein Gegengewicht zur Industrialisierung und Kommerzialisierung sein.» Hören Sie den ganzen Beitrag auf der Webseite von Radio DRS oder laden Sie in als MP3-Datei herunter: «Besonnene Nüchternheit: der Architekt Ernst Gisel».

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen