100 Jahre, 25 Kirchen: Die Ausstellung und das Verzeichnis dokumentieren die katholischen Kirchen, die zwischen 1874 und 1979 in Zürich gebaut wurden.

Das katholische Zürich

Eine Ausstellung und ein Verzeichnis dokumentieren die 25 katholischen Kirchen, die seit 1874 in Zürich gebaut wurden.

Zürich ist katholisch. Zumindest seit der letzten Volkszählung sind die Reformierten in der Zwinglistadt in der Minderheit. Dennoch: Manche Kirchen – auch katholische – stehen vor einer ungewissen Zukunft, wie Hochparterre im Juni-/Juliheft berichtete. Das Hochbaudepartement der Stadt Zürich präsentiert nun eine Ausstellung und ein Bestandesverzeichnis, das die 25 römisch-katholischen Kirchenbauten dokumentiert, die seit 1874 in Zürich entstanden sind. Das Verzeichnis beschreibt alle 18 inventarisierten und 7 weiteren Kirchen in Text, Plan und Bild. Es dient als Grundlage, um die Objekte denkmalpflegerisch einzuordnen, und ergänzt das Inventar, das 2006 zu den reformierten Kirchen erschienen ist. Die Ausstellung «Gotteshäuser im Quartier» zeigt die Geschichte der katholischen Kirchen in der Stadt auf, stellt Architekten und Künstler vor und erklärt, wie die Denkmalpflege mit dem Bestand umgeht, zum Beispiel bei der kürzlich sanierten Kirche St. Felix und Regula.

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