In Lugano öffnet das i2a, das «instituto internationale die architettura», in der Villa Saroli seine Türen. Fotos: ticino.ch

Architekturhaus in Lugano

In Lugano öffnet das i2a, das «instituto internationale die architettura», in der Villa Saroli seine Türen. Geleitet von Ludovica Molo, ist das i2a «Ideenlabor, Zentrum für kulturelle Produktion, Forschungsinstitut und Treffpunkt».

In Lugano öffnet das i2a, das «instituto internationale die architettura», in der Villa Saroli seine Türen. Geleitet von Ludovica Molo, ist das i2a «Ideenlabor, Zentrum für kulturelle Produktion, Forschungsinstitut und Treffpunkt» – es will der Ort für den Diskurs und die Planung im Tessin werden. Zur Zeit ist «glatt! Manifesto for a city in progess» zu sehen, also die Arbeit der Krokodile im Glatttal, und nebendran eine Auseinandersetzung mit «the architect as civil agent». Eröffnungstag des i2a ist der 4. September 2015. Um 18 Uhr ist Vernissage der Ausstellungen, dann reden Eugen Ass, Architekt aus Moskau, und Andreas Sonderegger von Pool Architekten über das Buch «The architect as civil agent» und ab 20.30 Uhr gibt es ein Gartenfest, das an die legendären Feste im alten i2a in Vico Morcote anknüpfen will. 

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