Eine der Verarbeitungstechniken, die in Carolien Nieblings Buch illustriert sind: Die getrocknete Wurst. (Illustration: Helge Hjorth Bentsen)

Ohne Ende

Carolien Niebling gewinnt mit ihrer Forschungsarbeit ‹The Sausage of the Future› den silbernen Hasen in der Kategorie Design. Bei Papet vaudois erzählt sie, warum sie die Wurst analysiert hat.

Carolien Niebling gewinnt mit ihrer Forschungsarbeit ‹The Sausage of the Future› den Hasen in Silber. Bei Papet vaudois erzählt sie, warum sie die Wurst analysiert hat.Die Brasserie de Montbenon befindet sich in einem ehemaligen Casino in Lausanne, mit grandiosem Blick über den Genfersee. Carolien Niebling sitzt an einem Zweiertisch. Vor ihr steht ein Teller mit Kartoffelstampf und einer Waadtländer ‹Saucisse aux choux›. Die Kabiswurst soll 879 in Orbe entstanden sein, als Kaiser Karl der Dicke dort gastierte: Die Bewohner des Städtchens hatten nicht genügend Fleisch zur Bewirtung des kaiserlichen Gefolges und streckten ihre Würste mit Kohl.Es sind solche Geschichten, die Carolien Niebling für ihre Forschungsarbeit recherchierte. Die Holländerin kam 2012 für ihren Master in Produktdesign nach Lausanne an die Ecal, diplomierte zum Thema Wurst und zog ihre Recherche weiter. Diese ist nun als Buch erschienen. In fünf Kapiteln untersucht ‹The Sausage of the Future› akribisch die Historie der...

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