Die Zürcher Velostrategie 2030 liegt vor.

«Auf Velovorzugsrouten gehören keine Autos»

Die Stadt Zürich legt ihre Velostrategie 2030 vor. Der «Zürcher Unterländer» berichtet. Ausserdem in der Presse: das Hotel Volkshaus von Herzog & de Meuron und individualisiertes Alterswohnen.

Am Freitag legte der Zürcher Stadtrat die Velostrategie 2030 vor. Diese löse den bisherigen ‹Masterplan Velo› aus dem Jahr 2012 ab, schreibt der «Zürcher Unterländer». Bis 2030 muss Zürich nun mindestens 50 Kilometer neue Velowege auf Quartierstrassen realisieren. Welche neuen Routen geplant seien, gehe aus der neuen Strategie nur grob hervor, schreibt die Zeitung. «Auf 14 Kilometern gilt Tempo 30 und die Routen werden weitgehend autofrei sein.» Fahrverbote seien gemäss Tiefbauvorsteher Richard Wolff nur in Einzelfällen vorgesehen. Die SP befürchtet jedoch, dass der Stadtrat und die Verwaltung die Initiative nicht richtig umsetzen werden. Die Partei verlangt deshalb, dass auf den Velovorzugsrouten überhaupt keine Autos verkehren dürfen: «Wir akzeptieren keine Abstriche bei der Sicherheit der neuen Velorouten»,  sagt SP-Gemeinderätin Simone Brander.
 
Weitere Meldungen:

– «Die zunehmende Individualisierung der Gesellschaft führt auch zu einer immer grösseren Vielfalt beim Alterswohnen», schreibt die «NZZ am Sonntag».

– «Mit dem neu renovierten Boutiquehotel Volkshaus komplettieren Herzog & de Meuron das Ensemble am Basler Claraplatz.», schreibt Lilia Glanzmann in der «Sonntagszeitung».

– «Retter von Türen und Täfer alter Villen»: Daniel Burckhardt hat ein Lager an historischen Bauteilen aufgebaut. «Eine Fundgrube für alle, die ein altes Haus stilecht renovieren wollen», findet die «Basler Zeitung».

– «Abstraktion als Lebensgefühl»: Die Schweizer Künstlerin Sophie Taeuber-Arp zeigt, wie sie aus ihren kunstgewerblichen Objekten grosse moderne Kunst entwickelte. Der «Bund» berichtet.

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