Die Siedlung Riedholzblick in Döttingen.
In Zusammenarbeit mit KWC

Gut gemischt

Seit über 140 Jahren fertigt KWC Lösungen für Küche und Bad. Ein Besuch der Siedlung Riedholzblick in Döttingen von Lämmli Architekten zeigt, weshalb sich die Armaturen auch für grosse Objekte eigenen.

Die Siedlung Rietholzblick liegt nahe der Aare, mit Blick auf die Reben des Döttinger Weinguts «Alter Berg». Eine Herausforderung für die Architekten war die benachbarte Surbtalstrasse, die Richtung Baden führt: «Durch die Dimension und Position der Gebäude schaffen wir ein Quartier, das vom Strassenlärm geschützt ist», sagt Dieter Lämmli. 
 

Die neue Siedlung besteht aus acht freistehenden Körpern, geprägt von ihren auffälligen, roten Fassaden. Diese kontrastieren zum einen die grüne Umgebung, unterstützen gleichzeitig aber den einheitlichen Charakter des Quartiers. Helle Fensterleibungen pointieren das Bild zusätzlich. Essenziell für die Überbauung ist der lange Baukörper entlang der Hauptstrasse, der die übrigen sieben Häuser gegen Süden fasst. Ihn gliedern die Architekten mittels Vor- und Rücksprüngen und reagieren so auf die Massstäbe der bestehenden Bauten am Dorfeingang. Die restlichen sieben Häuser sind locker über das gegen Süden abfallende Terrain verteilt, wodurch es gelingt, die Weite der Landschaft einzubeziehen.
 

Natur im Wohnzimmer
 

So entstanden während zwei Jahren insgesamt 143 Wohnungen, von Zweieinhalb- bis Fünfeinhalb-Zimmer. Die Bereiche für Wohnen, Essen und Küche gehen ineinander über, getrennt davon sind Schlaf- und Badezimmer. Auch im Innenraum wirkt die Natur: Alle Wohnungen verfügen über grosszügige Fensterfronten, eigene Gartensitzplätze oder Balkone. Der Ausbau zeigt sich klassisch. Decke und Wand sind in Weiss gehalten, der Eichenparkett wird von den Kunstharz-Oberflächen der Küchenfronten und anthrazitfarbigem Steinzeug in den Nasszellen kontrastiert.
 

Die Armaturen für Küche und Bad hat KWC aus Unterkulm geliefert, total 550 Stück. Das Modell, das Dieter Lämmli ausgewählt hat, ist <Ava>: «Die Linie zeichnet sich aus durch schlichtes Design, kombiniert mit Funktionalität.» Zudem überzeuge das Preis-Leistungs-Verhältnis im Mietwohnungssegment. Gerade im Objektgeschäft schneiden Schweizer Produkte bestens ab: «Wir setzen auf Produktion in der Region und die gute Serviceleistung, die KWC gewährleistet.» Das zahle sich langfristig aus.
 

Die richtigen Details am Objekt
 

Eine Armatur muss langlebig, robust und einfach zu bedienen sein. Das Markenzeichen von <Ava> ist ihr flacher Hebel, der in Bad und Küche, für Lavabo und Dusche gut funktioniert. In der Siedlung Riedholzblick, nach heutigen Energie-Standards gebaut, spielt zudem Nachhaltigkeit eine Rolle. Deshalb sind alle Armaturen im Badezimmer mit KWCs «coolfix»-Technologie ausgerüstet. Diese Erfindung hilft Ressourcen sparen: Steht der Griff in der Mitte – die meistgebrauchten Position – fliesst nur kaltes Wasser. Das Wasser wird erst aufgeheizt, wenn der Hebel nach links gedreht wird. Dieter Lämmli findet ausserdem: «Produkte die eine lange Lebensdauer haben und wenig störungsanfällig sind, bewerte ich bereits grundsätzlich als nachhaltig.» Deshalb arbeitet er bereits seit Jahren mit KWC.
 

Um ihr Sortiment für Wohnbauobjekte zu erweitern, hat das Unternehmen Anfang diesen Jahres an der Swissbau zwei weitere Linien lanciert: <Ella> und <Activo>. Einerseits bietet sich den Architekten durch zusätzliche Formen mehr stilistische Freiheit. Andererseits lassen sich mit den unterschiedlichen Linien mehr Preissegmente abdecken: <Activo> und <Ella> ergänzen das Sortiment im preiswerten Bereich. Ein immer wichtigeres Thema im Wohnungsbau sind schliesslich Altersresidenzen. Auch für solche Objekte bietet der Hersteller aus Unterkulm die passenden Armaturen. Das Sortiment <Vita> ist so gestaltet, dass sich die Hebel auch von eingeschränkten Menschen einfach bedienen lassen, zwei farbige Punkte markieren heiss und kalt dezent, aber auf den ersten Blick erkennbar. Es sind die Details, die zählen – auch am grossen Objekt.

Die Rubrik Werkplatz ist eine Kooperation von Hochparterre mit ausgesuchten Firmen des Werkplatzes Schweiz.

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