Blick fürs Detail: Wettstein inspiziert einen Prototypen. Fotos: © Frederic Meyer

Zürich blickt zurück auf Wettsteins Erbe

Der «Tages-Anzeiger» berichtet über die Uhr «Zürich» aus der deutschen Manufaktur Nomos. Sie ist benannt nach der Heimat von Hannes Wettstein, der sie gezeichnet hat. Die ETH Zürich widmet ihm seit gestern eine Ausstellung.

Der «Tages-Anzeiger» berichtet über die Armbanduhr «Zürich» aus der Manufaktur Nomos im Ostdeutschen Glashütte. Sie ist benannt nach der Heimat von Hannes Wettstein, der sie gezeichnet hat. Bekannt gemacht haben den 2008 verstorbenen Designer vor allem Möbelkreationen, so der «Tages-Anzeiger». «Sein Hauptinteresse galt aber Alltagsgegenständen, denen er auf den Grund gehen wollte.» Die ETH Zürich widmet Wettstein seit gestern eine Ausstellung im Hauptgebäude. Zudem erschien eine Monografie mit dem Titel «Hannes Wettstein Seeking Archetypes». Die Nomos-Filiale im Niederdorf schliesslich zeigt eine Sonderausstellung seiner Uhren. Und am 25. Oktober unterhalten sich dort Experten über Archetypen des Uhrendesigns.

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