Wohnfläche pro Kopf stagniert nahezu

Wohnfläche pro Kopf stagniert nahezu: Die Schweizer benötigen pro Kopf 45 Quadratmeter Wohnfläche – nicht 50, wie vom Bundesrat bislang kommuniziert. Die regionalen Unterschiede sind erheblich, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Die Schweizer benötigen pro Kopf 45 Quadratmeter Wohnfläche – nicht 50, wie vom Bundesrat bislang kommuniziert. Der «Tages-Anzeiger« berichtet über eine neue Erhebung des Bundesamts für Statistik. «Während landesweit der durchschnittliche Wohnflächenverbrauch bloss um 1 Quadratmeter anstieg, gibt es erhebliche regionale Unterschiede», schreibt der «Tages-Anzeiger». Zwar stehe Städtern seit je etwas weniger Wohnfläche zur Verfügung. Die durchschnittliche Wohnfläche in Winterthur, Zürich, Biel, Basel, Lausanne und Genf lag im Jahr 2000 unter dem Schweizer Durchschnitt von 44 Quadratmetern. Während in den Westschweizer Metropolen die Wohnfläche um 17 respektive 10 Quadratmeter zunahm, mussten Zürcher (39, minus 1 Quadratmeter) und Luzerner (44, minus 3 Quadratmeter) mit weniger Fläche auskommen.

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– Der Versuchsbetrieb im Gotthardbasistunnel ist am Montag offiziell eröffnet worden. Er soll wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf dessen fahrplanmässige Inbetriebnahme Ende 2016 liefern. Die «NZZ» berichtet.

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