Die neue Gegentribüne der Schützenwiese.

In kleinen Schritten zum Stadion

Langsam nimmt Winterthur den Umbau des Fussballstadions Schützenwiese in Angriff. Zuerst werden WC-Häuschen und Wurststände gebaut. Neue Tribünen folgen erst 2014, berichtet der «Tages-Anzeiger».

In kleinen Schritten nimmt Winterthur den Umbau des Fussballstadions Schützenwiese in Angriff. Zuerst werden WC-Häuschen und Wurststände gebaut. Neue Tribünen folgen erst 2014, berichtet der «Tages-Anzeiger». Der Neubau ist seit mehreren Jahren in der Pipeline. Das Bieler Architektenteam Sollberger Bögli gewann im Dezember 2010 einen Wettbewerb mit einem schlichten Projekt für 10 000 Zuschauer, das ganz auf die Winterthurer Bedürfnisse zugeschnitten ist: Die alte Haupttribüne bleibt bestehen. Die marode Stehtribüne auf der Gegenseite wird abgerissen und durch eine gedeckte Tribüne ersetzt, in deren Bauch Cateringstände und Kassen Platz finden.

Über den Wettbewerb zum Stadion Schützenwiese hat hochparterre.wettbewerbe ausführlich berichtet.

Weitere Meldungen:


– 23 Jahre nach der letzten Filmvorführung im Kino Razzia im Zürcher Seefeld beginnen nun die aufwendigen Sanierungs- und Umbauarbeiten. Im Kinosaal entsteht ein Restaurant; wer es führen wird, ist wieder offen, schreibt die «NZZ».

– Der Hafenkran kommt vor Gericht: Gegen die Baubewilligung des Kunstprojekts am Limmatquai ist ein Rekurs eingegangen, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– Auf den Inlandseiten der Tageszeitungen von heute sind Kuchen- und Streifendiagramme des Mikrozensus 2010 zu sehen. Dazu ein Kommentar von Köbi Gantenbein.

– Rund die Hälfte der Kantone erlaub den Gemeinden, Baugesuche für Zweitwohnungen bis Ende 2012 zu bewilligen, schreibt die «NZZ».

– Die Zweitwohnungen thematisiert auch der «Tages-Anzeiger»: Angesichts des drohenden Baustopps könnte der Bürgerort an Relevanz gewinnen.

– Die Regierung spricht einen Planungskredit für das Sammlungszentrum in Augusta Raurica, berichtet die «BaZ» – ein erster Schritt auf dem Weg zum Weltkulturerbe.

– Die Decke der Badehalle im Einkaufstempel Westside wurde komplett ersetzt, schreibt «Der Bund».

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