Der 80 Meter hohe Meret-Oppenheim-Neubau am Basler Bahnhof. Hier das filigrane Rendering. Fotos: SBB

Düster, klobig, klotzig

Herzog & de Meuron bauen im Basler Gundeldinger-Quartier für die SBB. «Hässlich hoch hinaus», titelt die «BaZ» und kritisiert das Meret-Oppenheim-Hochhaus, das nur im Rendering filigran ausgesehen habe.

Der Meret-Oppenheim-Neubau stosse auf Kritik, schreibt die Zeitung: Anstelle der versprochenen Leichtigkeit wirke er düster, klobig und klotzig. In das Hochaus zieht 2019 unter anderem die SRF-Abteilung Kultur. «Was im im Modell filigran aussah, in der Realität wirkt der Bau plump, abweisend, ja bedrohlich.» Auch die im Artikel versammelten Anwohner-Stimmen haben kein Lob übrig.

Weitere Meldungen:

Im «Bund» ein Interview mit Benedikt Loderer, der gestern den Preis für Kulturvermittlung des Kantons Bern erhielt.

– Das Steinhauser Feldmatt-Areal soll einen neuen Bebauungsplan erhalten, es wurde ein städtebaulicher Wettbewerb lanciert, berichtet die «Zuger Zeitung».

– Ein Museum wie ein Schiffsrumpf: Das Victoria & Albert Museum hat im schottischen Dundee seine weltweit erste Aussenstelle nach den Plänen des Architekten Kengo Kuma eröffnet, meldet die «LZ»

– Eine Auffanggesellschaft könne den Betrieb für das stillgelegte Resort Walensee ab kommendem Winter garantieren, berichtet «SRF».

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen