Verdichten in der Glatttalstadt wie es sich die Gruppe Krokodil vorstellt.

Dicht darf nicht doof sein

Die «NZZ» fasst die Schlüsse einer vom Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich in Auftrag gegebene Studie über die Akzeptanz von baulicher Dichte zusammen.

Eine vom Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich in Auftrag gegebene Studie über die Akzeptanz von baulicher Dichte kommt laut «NZZ» zu Schlüssen, die sich auch auf die anderen Kantone übertragen lassen. Erstens: Die Mehrheit der Menschen ist mit ihrer Wohnsituation zufrieden und möchte die charakteristische Gestalt ihrer Umgebung auch bei Veränderungen erhalten. Zweitens: Je höher die bauliche Dichte in einem Umfeld ist, desto grösser ist die Akzeptanz für weitere Schritte in diese Richtung. Und drittens: Wenn bauliche Verdichtung in der Nachbarschaft mit qualitativen Verbesserungen für Betroffene verbunden ist, schwindet der Widerstand.

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