Die lichtdurchflutete Halle ist laut der «NZZ» die grosse Attraktion des neuen Kunsthauses.

Aussen grob, innen fein

Die «NZZ» ist für die Erweiterung des Kunsthauses in Zürich und berichtet zweiseitig über den Neubau. Aussen werde dieser zwar monumental dominieren, innen überrasche er aber mit fein proportionierten Räumen.

Die «NZZ» ist für die Erweiterung des Kunsthauses in Zürich und berichtet zweiseitig über den Neubau. «Auch wenn Chipperfields mausoleumartiges Projekt nicht wirklich befriedigt, so werden wir – wenn die Abstimmung günstig verläuft – in vier Jahren am Heimplatz ein Haus sehen, mit dem man gut leben kann», meint die Zeitung. Die steinerne Fassade trete in diskreten Dialog mit dem Kontext und das Volumen straffe die disparat wirkende städtebauliche Situation. Innen überrasche der Neubau mit stimmigen Flanier- und Ausstellungsräumen. «Die offenstehende Innenwelt wird sich als die grosse Attraktion des Erweiterungsbaus erweisen», so die «NZZ». In den Ausstellungsbereichen erwarten einen «schön proportionierte und bis ins Detail durchdachte Oberlichtsäle, wie man sie seit dem Siegeszug der klassischen Moderne kaum mehr gesehen hat».

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– «Sawiris darf seinen Golfplatz nächstes Jahr nicht eröffnen», titelt der «Tages-Anzeiger». In der Baubewilligung wird die Einweihung mit der Fertigstellung des Sportcenter verknüpft, das sich verzögert.

– Zürich will zur Velostadt werden. Ein Masterplan soll den Fahrradverkehr bis 2025 verdoppeln. Der «Tages-Anzeiger» zeigt, wo das Netz ausgebaut wird.

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