Agenda Raum Schweiz 2040: Von Graubünden lernen Fotos: Madlaina Janett

Vom Rand her denken

Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute: die Schweiz kann viel von Riom, Fürstenau, Filisur, Valendas und von Lausannes Peripherie lernen.

Es mangelt nicht an Vorstellungen, wie sich die Schweiz räumlich entwickeln soll. Das zeigt die Geschichte der Schweizer Raumplanung. Der Alltag zeigt aber, dass in der Umsetzung die Planung den Dynamiken gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse hinterher hinkt. Im Alltag werden planerische Rahmenbedingungen umgangen. Tausendundeine Möglichkeit, Myriaden an Einzelinitiativen führen zu einem kaum zu koordinierenden auf sich selber bezogenen Einerlei. Die fünf Ziele des bestehenden Raumkonzeptes: 1. Siedlungsqualität und regionale Vielfalt fördern; 2. Natürliche Ressourcen sichern; 3. Mobilität steuern; 4. Wettbewerbsfähigkeit stärken; 5. Solidarität leben, finden hierbei kaum Beachtung. Die Vernunft der Experten du Expertinnen reibt sich im Alltag an der Vernunft des Kollektivs auf.  Es ist an der Zeit die Planung und ihre Abhängigkeiten aber auch die grundsätzlich produktiven Beziehungen zwischen Gesellschaft und Planung verstehen zu lernen. Hierfür ist ein Blick in die Randregionen der Sch...
Vom Rand her denken

Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute: die Schweiz kann viel von Riom, Fürstenau, Filisur, Valendas und von Lausannes Peripherie lernen.

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