Die Macher der Sonderausgabe: 1) Lora Sommer *1986, Textildesignerin 2) Simon Gysel *1987, Architekt 3) Jonas Hunziker *1987, Geograf Stadtplaner 4) Stephanie Rebonati *1989, Journalistin 5) Boris Stoll *1990, Grafiker 6) Andreas Spörri *1991, Grafiker.

Das neue Heft

Das Oktoberheft widmet sich ganz der neuen Generation von Gestalterinnen und Gestaltern. Ein Gespräch unter vierzehn jungen Architekten und Designerinnen führt durch das gesamte Heft. Dazwischen reden die Vorbilder Trix und Robert Haussmann, Kaschka Knapkiewicz, Martin Leuthold und Patrick Frey über ihren kreativen Werdegang.

Die Sonderausgabe von Hochparterre ist jungen Gestalterinnen und Gestaltern gewidmet. Es geht um ihr Selbstverständnis und um ihre Arbeitsorganisation, ihren Lebensentwurf und die Kraft, die sie antreibt. Vierzehn Architekten und Designerinnen – die Protagonisten dieser Ausgabe – haben sich mit uns an einen Tisch gesetzt und einen Nachmittag lang diskutiert. Daraus ist das Gespräch entstanden, das durch das gesamte Heft führt. Dazwischen reden fünf Vorbilder dieser Generation über ihren kreativen Werdegang. Wir danken Trix und Robert Haussmann, Kaschka Knapkiewicz, Martin Leuthold und Patrick Frey, dass sie ihre Geschichten mit uns geteilt haben.

Geschrieben hat das Heft also nicht die Redaktion von Hochparterre, sondern das ‹Team U-30›, das die Oktoberausgabe von A bis Z für Sie gemacht hat. Wir haben diskutiert, recherchiert, geschrieben und gestaltet, alles wieder verworfen und uns für eine kritische Nabelschau entschieden: ein Heft, das sich ganz unserer eigenen Generation widmet.

Die Zürcherin Paola Caputo fotografierte die jungen Architekten, Designerinnen und Planer mit einem Gegenstand ihrer Wahl oder in einer Umgebung, die sie inspiriert. Auch die Vorbilder unserer Generation rückte sie ins richtige Licht. In der Bildstrecke ‹Morgen mache ich etwas anderes› setzte sich die Bieler Fotografin Michal Florence Schorro mit den Themen Struktur, Netzwerk und Mobilität auseinander.

Wie es mit dem Projekt U-30 weitergeht, erfahren Sie unter hochparterre.ch/u30. Eines vorweg: Die Vernissage dauert vier Abende!


Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe 10/2015 der Zeitschrift Hochparterre.

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Kommentare

felix 07.10.2015 10:42
chance vertan. langweilig und ohne mut. wie ein friday mit seniorenschriftgrösse sieht es aus. nichts neues. schade! #derzeithinterher
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Ich kann das Bild nicht lesen