«Haus im Haus»: Kunst-und-Bau-Arbeit von Zilla Leutenegger, Schulhaus Albisriederplatz 2009

Kunscht bi de Lüüt?

Ist Kunst und Bau «bii de Lüüt»? Darf sie auch anecken oder nur gefallen? Die Fachstelle Kunst und Bau des Hochbauamtes der Stadt Zürich feiert zehnjähriges Bestehen mit einem Buch und einem Podium.

Die Fachstelle «Kunst und Bau» des Amtes für Hochbauten der Stadt Zürich feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt die Fachstelle ein Büchlein heraus. Es heisst «Kunst und Bau. Profil, Programm, Prozess und Publikum» und erklärt auf 88 Seiten Daseinsgrund und Funktion der Fachstelle unter der Leitung von Karin Frei Bernasconi.
Dass die umfangreichen Anstrengungen der Stadt Zürich im Bereich Architektur und Kunst nicht alle mittragen, zeigt ein Postulat, das die Abschaffung der Fachstelle verlangt. Das Amt für Hochbauten nutzt die Vernissage deshalb auch als Gelegenheit, auf einem Podium nach dem «Mehrwert» von Kunst, nach den Kosten oder ganz grundsätzlich nach der Aufgabe von Kunst und Bau zu fragen.

Es diskutieren Karin Frei Bernasconi, Leiterin Fachstelle; Samuel Herzog, Kunstkritiker NZZ; Karin Sander, Künstlerin sowie Gian von Planta, Gemeinderat. Moderation: Roderick Hönig, Redaktor Architektur Hochparterre

Datum: Montag, 7. November
Zeit: 18 Uhr (Begrüssung/Referat André Odermatt, Vorsteher Hochbaudepartement); 18.30 Uhr Podiumsdiskussion
Ort: Architekturforum Zürich, Brauerstrasse 16

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