Weingut Schmidheiny, Heerbrugg Fotos: Hautle + Partner, Widnau

Abstrahiertes Rebenmuster

Wein reift in immer mehr eleganten Torkeln. Jetzt hat auch die Kellerei Schmidheiny in Rheintaler Dorf Heerbrugg einen Neubau bekommen.

Im Wald oberhalb von Schloss Heerbrugg versteckt er sich im Wald. Thomas Schmidheiny lässt hier nicht nur die regionale Ernte keltern, sondern auch jene des «Höcklistein» in Rapperswil-Jona, ein Rebgebiet, das der Unternehmer seit drei Jahren gepachtet hat. Schmidheiny ist aber auch Besitzer von Weingebieten Kalifornien, Australien und Argentinien. Der Neubau in Heerbrugg ist das Resultat eines Wettbewerbs, den die lokalen Architekten Urs Spirig (Haupteigentümer des Architekturbüros Hautle + Partner, Widnau) und Jesco Hutter (Baumschlager Hutter Partners, Widnau) gewonnen hatten. Die skulpturalen Betonstützen, die mit ihren Formen auf Rebstöcke anspielen, sind rötlich eingefärbt. Der Rapperswiler Landschaftsarchitekt Enzo Enea hat die Umgebung gestaltet. Das Weingut umfasst neben den eigentlichen Produktionsanlagen auch mehrere «Event»-Räume.

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