Auch nach 2014 sollen hier weiter Flieger abheben: Militärflugplatz Dübendorf.

Weiterfliegen in Dübendorf

Der Bundesrat will den Flugplatz Dübendorf auch künftig für die Fliegerei nutzen, berichtet der «Tages-Anzeiger». Er sucht nun private Betreiber. Der Zürcher Regierungsrat protestiert.

Der Bundesrat will den Flugplatz Dübendorf auch künftig für die Fliegerei nutzen, berichtet der «Tages-Anzeiger». Er sucht nun private Betreiber. Diese sollen spätestens Mitte 2014 bekannt werden und den Flugplatz 20 Jahre lang nutzen. «Nach den Plänen des Bundes soll neu ein ziviles Flugfeld für die Geschäftsfliegerei, Leichtaviatik und Werkfliegerei, aber ohne Linien- oder regelmässigen Charterverkehr entstehen», so die Zeitung. Gleichzeitig soll das Flugfeld auch militärisch mitbenützt werden können. Laut einer Studie könnte ein Teil des Areals anderen Zwecken zur Verfügung gestellt werden. Der Zürcher Regierungsrat hat den Entscheid «mit Unverständnis» zur Kenntnis genommen, zitiert der «Tages-Anzeiger» aus einer Mitteilung. Der Kanton sei nicht vorgängig angehört worden. Mit einem Flugzeugbetrieb könne das raumplanerische und volkswirtschaftliche Potenzial des Areals nicht ausgeschöpft werden.

Weitere Meldungen:


– Der «Tages-Anzeiger» schreib über raumhohe Riesenfenster. «Sie erhellen den Alltag und machen ihn aber auch sichtbar: Wer viel sehen will, wird selbst gesehen.»

– Im Oberengadin verschwinden ab dem Jahr 2014 als Folge des Zweitwohnungsinitiative 600 bis 800 Stellen, berichtet die «Südostschweiz».

– Die Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften hat sich in St. Gallen in einem neuen Turm beim Bahnhof eingerichtet. Das Hochhaus setzt Akzente im Stadtbild, schreibt die «NZZ».

– Die Badische Landesbibliothek Karlsruhe zeigt Skizzenbücher von Architekten. Die «NZZ» berichtet.

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