Neben dem PJZ hat es Platz für Wohnungen

Auf dem Areal des Zürcher Güterbahnhofs lässt sich laut der Baudirektion beides realisieren: das Polizei- und Justizzentrum und neue Wohnungen. Das vermeldet der «Tages-Anzeiger» in der heutigen Ausgabe.

Auf dem Areal des Zürcher Güterbahnhofs lässt sich laut der Baudirektion beides realisieren: das Polizei- und Justizzentrum und neue Wohnungen. Das vermeldet der «Tages-Anzeiger» in der heutigen Ausgabe und hört sich unter Politikern und Politikerinnen um: «Das ist bloss der Versuch, Projekten wie Cargo4 den  Wind aus den Segeln zu nehmen», meint PJZ-Gegnerin Esther Guyer (GP). «Wir brauchen möglichst grosse Teile des Areals, um erschwinglichen Wohnraum zu schaffen». Für die FDP hat weiterhin der Bau des PJZ Priorität, sie hofft nun aber auf mehr Zustimmung bei der SP. Diese will jedoch mit dem Argument, dass auch Wohnungen möglich sind, «keine Kampagne fahren», heisst es im «Tagi». Der federführende Baudirektor, Markus Kägi von der SVP, hält es für unwahrscheinlich, dass auf dem Güterbahnhof dereinst Wohnungen erstellt werden. «Es ist keine Kernaufgabe des Kantons, Wohnungen zu bauen», erklärt er gegenüber der Zeitung.

Weitere Meldungen:

– Christian Brändle, Direktor des Museums für Gestaltung Zürich, wohnt in einem «Adlerhorst» in Wipkingen. Der «Tages-Anzeiger» war zu Besuch.

– Sesselrücken in der Stücki: Im Shoppingcenter sind unter den Mietern noch viele Wechsel zu erwarten, schreibt die «Basler Zeitung».

– Der Südschwarzwald will auch mit Baukunst beeindrucken. Ein Reisebericht in der «Basler Zeitung».

– Paul Schärer, der Mitentwickler des USM-Möbelsystems, ist 78-jährig verstorben. Ein Nachruf heute im «Bund».

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