Gewinnt den «Art and the City»-Award und verbleibt in Zürich: Valentin Carrons «Ca-tarac-ta».

Kunst im öffentlichen Raum

Der «Tages-Anzeiger» zieht eine positive Bilanz des Zürcher Freiluftfestivals «Art and the City»: «Man schaut sich die Stadt genauer an, ist neugieriger auf Fassaden, Geräte oder Dolendeckel, wenn überall ein künstlerischer Eingriff sein könnte. Kunst im öffentlichen Raum öffnet die Augen und ist ein heilsames Korrektiv zum Tunnelblick aufs Smartphone.

«Seit Hafenkran und Nagelhaus ist die Diskussion über öffentliche Kunst in Zürich von den Steuern beherrscht; Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) ist für viele nichts anderes als verschleudertes Geld» schreibt der «Tages-Anzeiger» in der heutigen Ausgabe. Er zieht eine positive Bilanz des Zürcher Freiluftfestivals «Art and the City»: «Man schaut sich die Stadt genauer an, ist neugieriger auf Fassaden, Geräte oder Dolendeckel, wenn überall ein künstlerischer Eingriff sein könnte. Kunst im öffentlichen Raum öffnet die Augen und ist ein heilsames Korrektiv zum Tunnelblick aufs Smartphone. Sie bringt den Einwohnern die eigene Stadt näher und bringt Spannung in jedes Quartier. Sie ist Stadtmarketing vom Besten und gibt Zürich die Möglichkeit, sich weiter als Kunststadt zu profilieren.»

Weitere Meldungen:

– «Es geht nicht um Geschmack», sagt Tatiana Lori, Architektin und Leiterin ad interim der Denkmalpflege der Stadt Zürich im Interview mit dem «Tages-Anzeiger».

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