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Der Architekt Stephan Brunner möchte entlang des Seebahngrabens ein 1200 Meter langes Gebäude erstellen - mit Läden, Bars oder Galerien.
Der Architekt Stephan Brunner möchte entlang des Seebahngrabens ein 1200 Meter langes Gebäude erstellen - mit Läden, Bars oder Galerien.

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«Eine neue Einkaufsmeile für Zürich»

Text: Urs Honegger / 12.09.2017 11:40

«Sozusagen aus dem Nichts ist der Seebahngraben zum städtebaulichen Brennpunkt geworden», schreibt der «Tages-Anzeiger». Anfang Woche wurde die Idee präsentiert, den Graben zu überdachen und darauf einen Park zu bauen. Nun präsentiert der im Quartier tätige Architekt Stephan Brunner einen weiteren Vorschlag, wie der Graben zu einer Attraktion umgestaltet werden könnte: mit einem flachen, eingeschossigen Gebäude, das entlang des rund 1200 Meter langen Bahneinschnitts entstehen soll. Der Vorschlag erinnere an die Umnutzung der Viaduktbögen im Kreis 5, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Weitere Meldungen:


– Die Stadt Bern will auf dem Gaswerkareal Wohnungen im «tiefsten Segment» bauen. Daneben gibt es Eigentumswohnungen von Investoren, schreibt der «Bund».
 
– «Wir gehen unseren eigenen Weg»: Unter Chefin Manuela Beer hat PKZ trotz des rückläufigen Modemarkts in Basel investiert, berichtet die «Basler Zeitung».

– Morges (VD) will im Nordwesten der Gemeinde ein neues Quartier mit 600 Wohnungen bauen. Der Gemeinderat hat den Kredit bewilligt, schreibt «24heures».

– Nissan lanciert die zweite Generation seines meistverkauften Elektroautos. Es überzeugt mit gesteigerten Reichweite und beim Design, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Baufirma plant Stadt: Die Stadt Bern drückt sich seit Jahren um die Entwicklung ihrer wertvollsten Brache am Aareufer.

Soll man den Graben der Seebahn in Zürich zuschütten und darauf den Seebahn-Park anlegen? Eine Projektgruppe präsentierte heute ihre Idee.

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