Aus 42 eingereichten Beiträgen ging das Projekt «Sora giuvna», rätoromatisch für «jüngere Schwester», der Ingenieurgemeinschaft Flint & Neill (London) und Walt Galmarini (Zürich) als Sieger hervor. Fotos: zVg

Eine «jüngere Schwester» für die Hinterrhein-Brücke

Die Hinterrhein-Brücke in Reichenau soll eine neue, «jüngere Schwester» erhalten. Die Rhätische Bahn präsentierte die Pläne. Die «Südostschweiz» war dabei.

Die Rhätische Bahn (RhB) will die Doppelspur in Reichenau verlängern und hat dazu einen Projektwettbewerb für den Bau einer zusätzlichen Brücke über den Hinterrhein lanciert. Aus 42 eingereichten Beiträgen ging das Projekt «Sora giuvna», rätoromatisch für «jüngere Schwester», der Ingenieurgemeinschaft Flint & Neill (London) und Walt Galmarini (Zürich) als Sieger hervor. Jurymitglied und Brückenbauspezialist Jürg Conzett zeigt sich in der «Südostschweiz» begeistert vom Siegerprojekt: «Dieses Projekt besticht durch seine hervorragende Konzeption.» Alle bewerteten Wettbewerbseingaben können bis Freitag, 9. Oktober, in der HTW Chur besichtigt werden.

Weitere Meldungen:


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–  Der neue multifunktionale Saal des Kulturzentrums Lugano Arte e Cultura (LAC) wurde eingeweiht. Die «NZZ» beschreibt die Architektur und die Akustik des Saals.

– Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Graubünden gingen im ersten Semester 2015  um 6,9 Prozent zurück. Die «Südostschweiz» informiert.  

– Eine provisorische Imbissbude am Genfersee wird zum In-Treffpunkt. «Ein Pappkarton löst den Argwohn der Experten aus», schreibt «24heures».

– Hinter dem Rheinfall auf Schaffhauser Seite sollen zwei Hochhäuser gebaut werden. Der «Bund» berichtet. (Artikel online nicht verfügbar)

– Ein «Sündenfall» soll die Landflucht aufhalten: Auf der grünen Wiese entsteht in Unterlangenegg ein neues Einfamilienhausquartier. Der «Bund» berichtet.

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