Die Baufelder auf dem Entwicklungsgebiet Erlenmatt im Norden Basels Fotos: bs.ch

Ein neues Quartier im Norden Basels

Im Quartier Erlenmatt im Norden von Basel weicht Stein für Stein die Industrieromantik einer neuen Wohnwelt. «Während die Zwischennutzer ihre Koffer packen, richten sich die Familien und Gewerbe auf dem früheren Areal der Deutschen Bahn ein», schreibt die «Basler Zeitung».

«Über das Projekt Erlenmatt wurde 2005 abgestimmt, der Kampf um die 19 Hektar grosse Fläche war hart.» Doch schlussendlich entschieden sich 64 Prozent der Stimmberechtigten dafür. Das «Erlentor», der erste Baustein des neuen Stadtteils, wurde 2009 bezogen. «Der Grossteil der Überbauungen wird in ein paar Jahren stehen», so die «Basler Zeitung». «Vollendet wird das Projekt Erlenmatt aber erst nach 2041 sein, wenn auch die Baurechtnehmerin des letzten Baufelds ihren Boden freigegeben hat.»

Weitere Meldungen:

– Die «NZZ» bespricht die Überbauung Klee von Knapkiewicz & Fickert Architekten in Zürich Unteraffoltern. Die Siedlung am Stadtrand sei ein Beispiel für verdichtetes Bauen, so die Zeitung.

– Das Architekturmuseum Basel präsentiert das «persönliche Inventar» des Bauingenieurs Jürg Conzett, berichtet die «NZZ». Die Schau stellt eine neu ausgerichtete Präsentation des Schweizer Beitrags zur Architekturbiennale 2010 in Venedig dar.

– Die «Basler Zeitung» ist für ein doppeltes Nein bei der Abstimmung über die Familiengarten-Initiative in Basel: «Der Wunsch nach Freiräumen kann nicht den einen verweigert und den anderen uneingeschränkt garantiert werden.»

– Auf der Zürcher Crowdfunding-Plattform C-Crowd kann jeder in junge Unternehmen investieren. So spendeten beispielsweise 13'000 Leute fast eine Million Dollar für ein neues Uhrenmodell, für das sonst keine Geldgeber gefunden werden konnte. Ein Bericht im «Tages-Anzeiger».

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