Stein am Rhein mit dem Schloss Hohenklingen im Hintergrund. Fotos: C. Russler

Die Entwicklung des naturnahen Erholungsraums

Ein Projekt der Metropolitankonferenz Zürichn zeigt am Beispiel des Rheins zwischen Stein am Rhein und der Halbinsel Rheinau die Entwicklung des naturnahen Erholungsraums sowie Massnahmen zu dessen Sicherung auf.

Die Schaffhauser Kantonsplanerin, Susanne Gatti, und die Landschaftsarchitektin Gudrun Hoppe haben am Beispiel des Rheins zwischen Stein am Rhein und der Halbinsel Rheinau «die Entwicklung des naturnahen Erholungsraums sowie Massnahmen zu dessen Sicherung aufgezeigt.» Die «NZZ» berichtet. Das Problem landschaftlicher Entwicklung liege darin, dass die politischen Entscheidungsträger oft mit akuten Fragestellungen beschäftigt seien und schleichende Entwicklungen wie die allmähliche landschaftliche Zerstörung durch den steigenden Siedlungs- und Nutzungsdruck kaum wahrnehmen würden. Konkret legen die Autorinnen eine Karte vor, welche die Landschaftscharaktere und Wassererlebnisse am Hochrhein sichtbar macht. «Die beiden Autorinnen empfehlen, weitere solche Karten im Metropolitanraum Zürich, für den Rhein zwischen Rheinau und Basel sowie für andere Regionen der Schweiz zu schaffen», schreibt die «NZZ».

Weitere Meldungen:

– Beim Aufräumen in der Sihlpost finden Mitarbeiter der SBB finden unbekannte Pläne für monumentalen Zürcher Hauptbahnhof, berichtet der «Tages-Anzeiger».

– «Porsche zelebriert den 911er am Himmel von Goodwood»: Der erfolgreichste Sportwagen der Welt feiert das fünfzigste Jahr seiner Evolution. Die «NZZ» berichtet.

– «Machine à habiter»: Le Corbusiers Villa Le Lac in Corseaux wird nach einer komplexen Renovation wieder eröffnet. «24heures» bringt eine grosse Reportage.

close

Kommentare

Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen