Das Siedlungsgebiet des Kantons Zürich wird nicht vergrössert

Das Siedlungsgebiet wird nicht vergrössert

Der Entwurf des Richtplans des Kantons Zürich sieht keine Ausdehnung des Siedlungsgebiets vor. Die Gemeinden akzeptieren das murrend, schreibt die «NZZ».

Der Entwurf des Richtplans des Kantons Zürich sieht keine Ausdehnung des Siedlungsgebiets vor. «Das sei nicht annehmbar, denn ohne Möglichkeit, Bauland einzuzonen, werde die Entwicklung vieler Gemeinden abgewürgt, lautete der Tenor zahlreicher Meinungsäusserungen», schreibt die «NZZ» in der heutigen Ausgabe. Die Zeitung hat sich die Anträge aus den vorberatenden Kommissionen angeschaut und kommt zum Schluss: Grundsätzlich hat sich die Baudirektion durchgesetzt. Zum Lernprozess habe das Ja zur Kulturlandinitiative beigetragen. «Dieses unerwartet klare Votum für den umfassenden Schutz von gutem Ackerland hat das Umdenken befördert», schreibt die «NZZ» und trägt im Artikel Meinungen verschiedener Gemeindepräsidenten und Interessenvertreter zusammen.

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– 900 Millionen für regionale Bahnprojekte: Der Löwenanteil der SBB-Gelder soll in die Nordwestschweiz fliessen, berichtet die «Basler Zeitung».

– «Trotz Kritik und Widrigkeiten» wird der umstrittene Hafenkran ab nächsten April am Zürcher Limmatquai ein wenig Meeresstimmung verbreiten. Die «NZZ» informiert.

– Bevor auf dem Zeughausareal in Berns Norden ein neues Verwaltungszentrum entstehen kann, müssen die alten Immobilien weg. Der «Bund» macht sich auf die Suche nach den «verschwundenen Gebäuden».

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