«Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten heute über den Umbau des Zürcher Toni-Areals zur «Zürcher Hochschule der Künste» durch das Architekturbüro EM2N. Fotos: Werner Huber

Das neu gestaltete Toni-Areal

«Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten heute über den Umbau des Zürcher Toni-Areals zur «Zürcher Hochschule der Künste» durch das Architekturbüro EM2N.

«Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten heute über den Umbau des Zürcher Toni-Areals zur «Zürcher Hochschule der Künste» durch das Architekturbüro EM2N. «Das raffinierte Kern- und Herzstück des Umbaus ist die ‹Kaskade›, eine endlos lange Treppe, die sich durchs ganze Gebäude hinaufzieht und die Orientierung im Dickicht der 1400 Räume gewährleistet», beschreibt die «NZZ». Auf beiden Seiten dieser ‹Erschliessungsstrasse› sind fünf Lichthöfe aus dem Fabrikkörper geschlagen worden, die es erlauben, selbst die Parterreräume mit Tageslicht zu versorgen. Quer zur ‹Kaskade› liegt die Eingangshalle, von der aus alles erschlossen wird. «An diesem Platz, der eine Erweiterung des Stadtraums ist, haben alle ihre Adresse», sagt Christof Zollinger von EM2N gegenüber der «NZZ». Für den «Tages-Anzeiger» wird das Toni-Areal zum ultimativen Test für Zürich-West: «Es wird sich zeigen, ob sich das Quartier zwischen den groben Blöcken mit Leben füllt. Es wird beweisen müssen, dass seine Anziehungskraft wirkt, um einen öffentlichen Ort zu schaffen.»

Weitere Meldungen:


– Vor 100 Jahren hat Karl Moser die Universität Zürich fertiggestellt. Mit ihrem markanten Turm überragt sie den benachbarten Bau der ETH. Ein Artikel im «Tages-Anzeiger».

– Eine Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt die Mode Coco Chanels und die Genese des Mythos Chanel. Der «Tages-Anzeiger» hat sie besucht.

– Desolate Infrastruktur: Die Überalterung öffentlicher Anlagen im Hoch- und Tiefbau der Stadt New York macht teure Sanierungen notwendig. Ein Bericht in der «NZZ».

– Vor bald fünfzig Jahren hat der letzte Soldat die Basler Kaserne verlassen. «Heute wird die städtebauliche Qualität des Baus wieder mehr geschätzt», schreibt die «NZZ».

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