Eine Tagung will Fakten zur Wohnungsnot zusammentragen. Fotos: MV Zürich

Mythen und Fakten zur Wohnungsnot: eine Tagung

Eine Tagung soll Grundlagen und Lösungsstrategien zur Wohnungsnot aufzeigen. Sie wird viel Stoff für viele Diskussionen liefern.

Der Mieterinnen- und Mieterverband lädt am Samstag, 17. September 2011, zur grossen Tagung ein. Unbescheiden sucht der Verband nach Strategien gegen die Wohnungsnot und hat dafür seine politischen Schwergewichte aufgeboten: Anita Thanei, Jacqueline Badran, Jo Lang und Niklaus Scherr. Doch auch Fachleute leiten Workshops wie zum Beispiel der Direktor der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung Lukas Bühlmann oder Corinna Heyer von der Raumdaten GmbH. Die Tagung kostet ohne Mittagessen 20 Franken und richtet sich an wohnpolitisch engagierte Politker, Vorstandsmitglieder von Baugenossenschaften und Stiftungsräten von Pensionskassen. Das abschliessende Streitgespräch «Wohnungsnot – Mythen und Fakten» unter der Moderation des Tages-Anzeiger-Redaktors Constantin Seibt ist öffentlich und frei zugänglich. Es streiten Hans-Ulrich Bigler vom Hauseigentümer-Verband und Avenir-Suisse-Projektleiter Marco Salvi mit Vertretern des Mieterinnen- und Mieterverbands.

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